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17Jan

Arbeitskreis Gebäudeenergie – Vorbereitung für Treffen am 04.02.2012

Die Ergebnisse der 1. Sitzung des AK Gebäudeenergie stehen jetzt mit allen Dateien im Wurzelwerk bereit. Andreas berichtet:

Am 09.12.2011 haben wir ab 17.00 Uhr in der Bundesgeschäftsstelle der Grünen getagt. Das Interesse an einer Mitarbeit ist groß. Nach einer ausführlichen Vorstellungsrunde zu den verschiedenen Erwartungen, Zielen und Vorstellungen und zur Arbeitsweise des Arbeitskreises haben wir uns nach Diskussion auf folgendes Verfahren verständigt:
Die Arbeit wird in drei AG`s aufgeteilt. Die Arbeitsgruppen sollen möglichst am selben Tag am selben Ort, nur in getrennten Räumen zusammen treffen, so dass wir auch im Plenum zusammen kommen können, sich die Arbeit der AGen also nicht völlig verselbstständigt.
Für jede AG haben wir KoordinatorInnen bestimmt, die AGen sind entsprechend unserem Vorschlag gemäss des vorliegenden Papiers:

  • AG 1: Ordnungsrecht, Regelungsbedarf; Siegfried Leittretter
  • AG 2: Soziale und wirtschaftliche Ausgestaltung; Katrin Schmidberger
  • AG 3: Stadtentwicklung und Baukultur; Andreas Rieger

Zu den nächsten Treffen sollen von den TeilnehmerInnen zu einzelnen Themen Tischvorlagen erarbeitet werden:Bitte stellt bis 22.01.2012 auf maximal einer Seite (max. 3.500 Zeichen einschl. Leerzeichen) Eure Thesen, Forderungen, Formulierungen, Anregungen zu  e i n e m  Thema auf. Ihr könnt natürlich gerne mehrere Themen auf mehreren Seiten bearbeiten!

21Dez

Bund-Länder-Treffen im Januar zum Thema “Konversion” in Berlin

Die Bundestagsfraktion lädt die Mitglieder der BAG am 27.01.2012 nach Berlin zum Bund-Länder-Treffen, die vollständige Einladung findet Ihr in unserer Wurzelwerk-Gruppe.

Standortreduzierungen und -schließungen sind sicherheitspolitisch geboten und daher grundsätzlich unumgänglich. Den Anforderungen eines konsequenten Reformkurses entsprechen die Standortreduzierungen jedoch insgesamt nicht. Verschiedene Reformbemühungen der Bundeswehr in den letzten Jahren führten auch zur Reduzierung der Standorte, mit entsprechenden Auswirkungen auf die Kommunen ihrer Nähe. Die Liegenschaften einer neuen Nutzung zu zuführen stellt die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), als auch die betroffenen Bundesländer und Kommunen, vor sehr unterschiedliche Herausforderungen. Wir wollen klären, wie der Verwertungsdruck auf die Kommunen, die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben und den Immobilienmarkt abgemildert werden kann? Weiterhin sehen wir Klärungsbedarf bei folgenden Punkten: Wie können die Konversionsflächen im Sinne grüner Programmatik einer Umnutzung
zugeführt werden? Wie kann der Prozess der Konversion in einem abgestimmten Prozess zwischen Bund, Ländern und Gemeinden erfolgen? Wie können wir Kommunen vor Finanzierungsrisiken schützen, die eigentlich aufgrund der Eigentümerschaft in erster Linie beim Bund liegen und wie kann finanzschwachen Kommunen die Kofinanzierung erleichtert werden? Welche Nachnutzungskonzepte für Konversionsflächen sind im Innen- und Außenbereich möglich? Welche Nachnutzungskonzepte für Konversionsflächen sind in Wachstums- und Schrumpfungsregionen sinnvoll? Wie können die Kommunen, als Verantwortliche für die Bauplanungleitplanung vor Ort, unterstützt werden den Konversionsflächen einer nachhaltigen städtebauliche Perspektive zu geben?

21Dez

Veranstaltung: Neue Finanzinvestoren auf den Immobilienmärkten

Die Landtagsfraktion in NRW lädt zu einer Veranstaltung am 27.01.2012 ein:

“Seit Ende der 1990er Jahre haben mit der Liberalisierung der Märkte internationale Finanzinvestoren die deutsche Wirtschaft und den deutschen Wohnimmobilienmarkt entdeckt. Vor allem in der Phase zwischen 2004 und 2007 sind mehrere Hunderttausend Wohnungen aus ehemals
öffentlichen oder teilöffentlichen Beständen privatisiert worden. Nordrhein-Westfalen war mit seiner stark industriell geprägten Geschichte und dem damitverbundenen Werkswohnungswesen besonders von dieser Entwicklung betroffen. Insgesamt ca. 450.000Wohnungen in Nordrhein-Westfalen werden heute von Private EquityInvestoren gehalten und bewirtschaftet, mitproblematischen Auswirkungen auf Bestandsqualität, Wohnumfeld und die Wohnraumversorgung der betroffenen Städte.
Vielfach sahen die Geschäftsmodelle der neuen Eigentümer die Abkehr von einer sozialverträglichenImmobilienbewirtschaftung vor, hin zu einer Geschäftspolitik der Profitmaximierung, einhergehend mit Mieterhöhungen, Instandhaltungs- und Personalkürzungen.
Im Rahmen des öffentlichen Fachgesprächs wollen wir diskutieren, welche spezifischen Erfahrungen verschiedene Akteure auf europäischer, Bundes- und kommunaler Ebene mit den sogenannten „Immobilienheuschrecken“ haben. Zudem wollen wir Ansatzpunkte für eine Regulierung der Geschäftsmodelle und derVerbesserung der Situationen vor Ort besprechen.”
07Dez

ERINNERUNG: Arbeitskreis Gebäudeenergie am 9.12.2011 in Berlin

Am 30.10.2011 beschloss die BAG Energie einstimmig die Gründung eines Arbeitskreises Gebäudeenergie (AK GE) die BAG Planen Bauen Wohnen bestätigte am 12.11.2011 den gemeinsamen Arbeitskreis. Andreas Rieger und Siegfried Leittretter laden nun am Freitag den 09.12. in die Bundesgeschäftstelle in Berlin ein. Dort soll dann alles weitere besprochen werden. Weitere Informationen findet Ihr im Wurzelwerk.

23Nov

Experten- / Ansprechpartnerliste für Planen Bauen Wohnen

Die vor zwei Jahren begonnenen Liste der grünen Ansprechpartner ist jetzt im Wurzelwerk-Wiki verfügbar und kann von allen aktiven Grünen fortgeschrieben werden. Bitte korrigiert Eure Daten oder tragt Euch neu ein, damit Ihr bei themenbezogenen Fragen für andere Grüne erreichbar seid.

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